Sommertag in den Bergen

prachtstag
Prächtiger Tag

Es ist doch wieder einmal sonnig geworden. Am zweiten Tag des Sommers war der Himmel stahlblau und keine einzige Wolke war sichtbar. Das war für uns natürlich die Aufforderung, uns auch den Weg zu machen. Einen schönen Weg haben wir getroffen und hie und da gab es noch Schneeflecken. Die Bäche rauschen immer noch sehr stark mit viel Schmelzwasser. Die Lärchen haben jetzt ein kräftiges und leuchtendes Grün. Es war ein wirklich ausserordentlich schöner Tag, den wir in der Landschaft wieder einmal mehr geniessen konnten.

Ein paar Sonnenstrahlen und grüne Wiesen

Viel grün und auch grau
Viel grün und auch grau

In den letzten Tagen muss man die Wetterprognose und das Regenradar etwas genauer ansehen, bevor man sich auf den Weg machte, um nicht wirklich all zu stark verregnet zu werden. Nun gut, der Regenschutz ist ja im Rucksack immer mit dabei. Es gab und gibt teilweise heftige Regengüsse und sogar auch Gewitter – in unserer Gegend zum Glück nicht all zu stark. Bei so viel Regen ist es aber nicht erstaunlich, wie grün die Wiesen zur Zeit sind. Aber nicht nur grün – die verschiedenen Wiesenpflanzen blühen in allen Farben. Neben dem grauen (und manchmal fast drohenden) Himmel wirklich der schöne bunte Ausgleich, den man geniessen darf.

Weite und klare Aussicht

Weitblick
Weitblick

Die heutige Wanderung führte uns über 2000 m.ü.M und der Schnee hat sich da überall schon weit zurückgezogen. Wir meinten eigentlich, noch viel mehr davon anzutreffen, aber nur noch einzelne kleine Flecken sind vom Winter übrig geblieben. Auch das regnerische und kühle Wetter der letzten Tage hat dem Schnee offenbar mächtig zugesetzt. An den Bächen sieht man ja gut, wie die Schneeschmelze noch voll im Gange ist. Das Wetter war wieder einmal sehr schön – genau so , wie die Wetterprognose vorher gesagt hatte und die Luft war sehr klar – der Überblick und die verschiedenen Aussichten waren grossartig – die Farben blau, weiss und grün herrschten vor, aber auch die verschiedenen Wiesenblumen leuchteten hier und dort

Lustige Wolkenformen

Pudel am Himmel
Pudel am Himmel

Das Wochenende war ja eher grau und auch etwas nass – die Wanderungen waren zwar schön und auch etwas länger, die Ausblicke aber etwas getrübt und öfters musste man auch die Regenjacke aus dem Rucksack holen. Heute hingegen war es wieder strahlend und die Aussichten wunderschön – nach viel Regen ist die Luft klar und die so wirkt alles frisch. Auch am Himmel waren interessante Wolkenformen zu sehen. Dieser weisse Pudel (ich sehe das jedenfalls so) war doch ganz lustig und musste auf ein Bild gebannt werden. Aber vielleicht sieht ein Leser da ja noch etwas anderes 😉

Viel Grün rings um den Teich

Teichlandschaft
Teichlandschaft

Gestern war das Wetter eindeutig freundlicher, trotz der Prognose. Heute regnet es schon seit morgen früh und wir bleiben darum wohl etwas am Trockenen. Die Wanderung gestern führte uns bei einem schön idyllisch gelegenen Tümpel vorbei. Die unterschiedlichen Grüntöne waren eindrücklich und auf dem Wasser schwammen auch drei Entenpaare und liessen sich von uns bei ihren unermüdlichen „Tauchgängen“ nicht stören. Überaus schade, dass kürzlich ein Projekt veröffentlicht wurde, diese Landschaft hier zu überbauen – mit einem „ökologischen Zentrum“ – was für ein Hohn. Ökologisch wäre wirklich, hier nicht auch noch zu bauen.

Das Bächlein rauscht

kleinerbach
Bächlein rauscht

Die Temperaturen sind ja immer noch etwas kühl und da ist eine lockende Erfrischung noch nicht wirklich gefragt. In der vergangenen Nacht und auch in der nächsten wird sogar vor Frost gewarnt. Heute sind wir aber wieder bei Sonnenschein auch an einem kleinen Bächlein entlang gewandert, das da munter vor sich hin geplätschert und so eine „kühlende“ Atmosphäre von sich gegeben hat – aber trotzdem hat sich niemand gewagt, die Füsse in das eiskalte Wasser zu tauchen. Im Hochsommer könnte man sich das ja gut vorstellen – aber bei dem windigen und wie gesagt noch kühlen Wetter wohl eher kaum. Da ist man im Gegenteil froh, den warmen Pullover doch noch eingepackt zu haben.

Ein ganz gelbes Feld

Viel Gelb im Grün
Viel Gelb im Grün

Heute war wieder prächtiges Wetter für eine 5-stündige Wanderung, auf der auch viele Höhenmeter zu bewältigen waren. Und so war sehr auffällig, wie unterschiedlich weit, je nach Höhe, die Vegetation zur Zeit ist. Beim Startpunkt auf ca. 1000 Meter ist es schon sehr grün und die Wiesen haben schon saftiges Gras. Weiter oben, auf  etwa 18000 Meter sind die Wiesen noch fast braun, an einigen Stellen haben wir noch Schnee angetroffen und es sind die Blumen zu sehen, die zu blühen beginnen, kurz nachdem der Schnee geschmolzen ist.  Auf dem Bild ist eine Wiese zu sehen, die voll vom blühenden Löwenzahl ganz in Gelb getaucht ist. Neben dem blauen Himmel, dem grünen Gras und den Bäumen leuchtet das Gelb ganz kräftig. Ein wunderschöner, farbiger Tag geht nun zu Ende.

Besucher auf dem Weiher

Reiherenten
Reiherenten

Auf unserer Wanderung heute kamen wir auch bei einem grossen Weiher vorbei, den wir gut kennen und wo wir immer wieder unsere Beobachtungen machen können. Unterdessen sind ein paar neue Bewohner angekommen. Nach den Kröten und Grasfröschen vor ein paar Wochen sind nun ein paar Pärchen Reiherenten eingetroffen und ziehen ihre Kreise und tauchen fortwährend nach Futter. In den letzten Jahren haben einige Reiherenten auch versucht, Nester zu bauen und Nachwuchs aufzuziehen – ein paar Tage waren die kleinen Federknäuel auf dem Wasser zu sehen, aber eines Tages waren sie verschwunden. Leider wird der Weiher auch als Näherholungsraum für zu viele Leute und Hunde benutzt, da ist es nicht erstaunlich, wenn ihr Aufenthalt jeweils nur kurz ist – schade.

Blumen ganz in der Nähe

margerite
Margerite

Hier einmal einen kurzen Blick durch das Macro-Objektiv – sonst gibt es hier ja fast immer nur Bilder in die Ferne auf Berge, Himmel, Bäume, aufgenommen was immer mit einem Tele-Objektiv. Der Blick ganz in die Nähe gilt einer ganz einfachen Margerite, die zur Zeit im Garten blüht und neben den anderen Farben ein leuchtendes gelb und weiss hervorbringt. Es lohnt sich überaus, auch einmal zu sehen, was so ganz nahe blüht.

Fast wie im Süden

sehrsuedlich
Schon ganz südlich

Die heutige kleine Wanderung führte uns durch grünende Wälder und über Wiesen. Auf einem kurzen Abschnitt fühlte man sich ganz im Süden – die Sonne brannte schon sehr heiss und die Landschaft war äusserst trocken. Unten im Tal hätte man sich also ganz gut auch das Meer vorstellen können. Doch dazwischen gab es dann doch wieder kühle Böen – die Bisenlagen ist noch immer nicht zu Ende, aber in den nächsten Tagen wird sich der Wettercharakter ändern – es werden auch Niederschläge angesagt. Dann wird es auf diesem kurzen Wegabschnitt dann nicht mehr so „südlich“ aussehen.